Dieses Video ĂŒber Nicoles persönliche Erlebnisse als Konsequenz von Rufmord und Hetze erklĂ€rt die HintergrĂŒnde.

💔 So, wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen! 💚 Es ist Zeit fĂŒr eine wahrhaftige Versöhnung der Gesellschaft.

In den nÀchsten Tagen erfahrt Ihr hier, mit welchem bundesweiten Projekt Gaudium in Vita zur Versöhnung beitragen möchte.
FĂŒr ein UNVOREINGENOMMENES Miteinander, in dem Respekt und WertschĂ€tzung im Mittelpunkt stehen!

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Nutzt die nÀchsten Tage im Kreis Eurer Lieben, besinnt Euch auf das Wesentliche.
Gaudium in Vita wĂŒnscht Euch allen wunderbare Feiertage.
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PS: Nicoles Botschaft aus Oktober 2019 findet Ihr hier in GĂ€nze:

Bist Du Teil des Widerstands oder fĂŒhlst Du Dich noch frei

Meine Nachricht als friedliche WiderstandskÀmpferin,

Ich bin seit einigen Jahren Teil des Widerstands. Und Du?
Es gibt eine einfache Frage, die m.E. entscheidet, ob du WiderstÀndler bist oder nicht.

Die Frage ist: Sind wir frei? Bist Du frei? Beantwortest Du diese Frage wie ich mit „nein“, bist Du automatisch Teil des Widerstands. Denn der Widerstand ist keine Institution, es ist keine Gruppierung, die einen AnfĂŒhrer braucht. Widerstand ist ein Reflex. Und sein Auslöser ist das Bewusstsein, unfrei zu sein bzw. Gefahr zu laufen seine Freiheit zu verlieren. Dieser Reflex kommt sofort! Ohne Wenn und Aber, sobald die Freiheit auch nur ansatzweise in Gefahr ist!

Und genau hier trennt sich ggf. unser Weg. Es gibt diejenigen unter Euch, die ĂŒberhaupt keinen Schimmer haben, wovon ich hier rede. Diejenigen, die der Meinung sind, wir wĂŒrden in einer Vorzeigedemokratie leben und deshalb frei sein.

Was ist Freiheit? Truman Burbank, die Hauptfigur, die von Schauspieler Jim Carrey im Film „Die Truman Show“ gespielt wird, beantwortet diese Frage fĂŒr den Zuschauer zweimal! Und zwar völlig unterschiedlich. Warum? Bis zum 10.908. Tag in seiner vermeintlichen Heimatstadt Seahaven, attestierte er mit völliger Überzeugung seine Freiheit. Erst nach 29 Jahren, als ihm ein Scheinwerfer, der einen Stern darstellen sollte, direkt vor die FĂŒĂŸe fĂ€llt, beginnt sein Misstrauen und sein Weltbild bricht StĂŒck fĂŒr StĂŒck völlig zusammen. Er wurde hinters Licht gefĂŒhrt und ausgenutzt.
Er wurde enttÀuscht. Nein er wurde nicht enttÀuscht, er wurde getÀuscht und hat sich selbst enttÀuscht, indem er der Frage nachging, warum da wohl dieser Scheinwerfer vom Himmel fiel.

Nachdem bei mir jahrzehntelang mindestens ein PuzzlestĂŒck fĂŒr mein Weltbild fehlte, beschĂ€ftigte ich mich irgendwann mit einem zentralen Thema, dem Thema Geld. Als ich verstanden habe, dass das Geldsystem ganz anders funktioniert, als ich immer glaubte, habe ich meinen Mund nicht mehr zu bekommen. Ich dachte, das ist ein Skandal, der muss an die Öffentlichkeit! Die Presse muss davon erfahren, das wird eine riesen Story! Jede GeschĂ€ftsbank, die einen Kredit vergibt, hat das Geld gar nicht und schöpft es durch den Kreditvergabeprozess? Und sie tut aber so, als ginge sie ein unglaubliches Risiko ein und fordert deshalb Zinsen und Sicherheiten? Und sie gibt nun dem HĂ€uslebauer die 100.000 EUR, die vorher nicht existierten und fordert innerhalb einer Kreditlaufzeit von 10 Jahren zusĂ€tzlich 30.000 EUR? ZusĂ€tzlich 30.000 EUR? FĂŒr eine Kreditsumme von 100.000 EUR, die sie einfach mittels eines Buchungssatzes neu geschaffen hat? Nun wird der ein oder andere von Euch sagen, ja, aber die 100.000 EUR hat der Kreditnehmer doch bekommen und er hat davon ein Haus finanziert! Dann ist es doch legitim! Nein, verdammt, ist es nicht! Denn man muss die Sache volkswirtschaftlich und grĂ¶ĂŸer sehen. Schließlich hat die Bank nur 100.000 EUR in den Markt, also in die sogenannte Realwirtschaft gepumpt. Die 30.000 EUR, die sie zusĂ€tzlich fordert, hat sie aber NICHT rausgegeben. Woher sollen die denn dann kommen? Wachstum! Korrekt! Und hier liegt die Ursache unseres Wachstumszwangs! Und wenn es kein weiteres Wachstum gibt, woher kommen denn dann die 30.000 EUR? Tja, durch Umverteilung. Der HĂ€uslebauer muss diese 30.000 EUR irgendjemandem, also der Realwirtschaft wegnehmen und gibt sie in die Finanzwirtschaft. Und nur das ist die Ursache fĂŒr unseren stetigen Wachstumszwang, denn die Zinsen mĂŒssen in der Realwirtschaft erwirtschaftet werden und das geht nur durch Wachstum! Zugunsten der Finanzwirtschaft! Es ist nicht kompliziert! Es ist unglaublich einfach. Aber man gibt dem einfachen BĂŒrger gern das GefĂŒhl, es wĂ€re so unglaublich kompliziert. Ja, weil man nicht möchte, dass der einfache BĂŒrger dahinter steigt! Nicht umsonst hat Henry Ford gesagt: WĂŒrden die Menschen das Geldsystem verstehen, hĂ€tten wir eine Revolution noch vor morgen frĂŒh!

Und da stand ich nun mit meinem Revolutionsgedanken und meiner Vorstellung, dass dieser Skandal ĂŒber die Presse an die Öffentlichkeit muss. Und ich merkte StĂŒck fĂŒr StĂŒck, dass es da bereits viele kluge Menschen und Institutionen gab, die diesen Skandal fĂŒr sich aufgedeckt hatten und Öffentlichkeitsarbeit machten, dass sich die Presse dafĂŒr jedoch nicht interessierte. Mittlerweile hat die Bundesbank ein PDF herausgegeben: „HĂ€ufig gestellte Fragen zum Thema Geldschöpfung“. Es gibt eine Frage, deren Beantwortung bei mir Sprachlosigkeit hervorrief. Es wird gefragt: „Was ist die rechtliche Grundlage fĂŒr die Buchgeldschöpfung?“. Die Antwort: „Es gibt keine direkte rechtliche Regelung. Die Möglichkeit zur Buchgeldschöpfung durch Banken wird vom deutschen Recht vorausgesetzt.“

Tja, die Macher hinter dem Geldsystem in seiner ausbeuterischen, mafiösen Struktur stehen ĂŒber dem Gesetz! Moment mal, dann will ich das auch. Wo kann ich meine Banklizenz beantragen?

 

Ja, es ist abgefahren, wenn man da durchgestiegen ist und sich der nationalen und internationalen Konsequenzen bewusst wird. Hier endete meine Suche nach dem zentralen PuzzlestĂŒck fĂŒr mein Weltbild!

Und dieses zentrale PuzzlestĂŒck, das VerstĂ€ndnis fĂŒr die Funktionsweise des globalen Geldsystems, gibt seither jeder neuen Information, die ich bekomme, einen neuen Deutungsrahmen! Mein Deutungsrahmen wurde beeinflusst von der Tatsache, dass Schein und Sein ziemlich weit auseinander liegen. Und genau mit dieser Skepsis betrachte ich jede neu erlangte Information.

Die Presse ist doch die vierte Gewalt im Staat, hat man mich gelehrt! Sie muss ĂŒber MissstĂ€nde aufklĂ€ren und das tut sie unweigerlich, denn wir haben eine freie Presse! Und ja, das haben wir dahingehend, dass jeder Journalist frei entscheiden darf, was er schreibt, solange er die Konsequenzen in Kauf nimmt. Es ist naiv zu glauben, dass die EigentĂŒmer der großen MedienhĂ€user Ihrem Unternehmen keine Richtung vorgeben und ihren Journalisten völlig freie Hand lassen. Genau wie die NATO Hörigkeit unserer Presse! Es ist unstrittig, dass die NATO seit Jahrzehnten völkerrechtswidrige Kriege fĂŒhrt! Historiker finden das im Nachhinein immer heraus! Heutzutage finden sie das sogar bei den aktuellen Kriegen heraus, aber es hat NULL Konsequenzen! Warum? Weil diese Fakten nur ganz kleine Zeilen in den Zeitungen wert sind, wĂ€hrend die Titelstorys voll sind mit Kriegspropaganda! Und warum? Ja, weil Kriege finanziert werden. Das war schon immer so. Und schon immer werden beide Seiten finanziert! Das Buch von Dr. Daniele Ganser, „Illegale Kriege“ ist hervorragende Literatur mit Zahlen, Daten und Fakten. Alles nachprĂŒfbar! Und dann leihe ich dieses Buch Menschen aus, die mir unterstellen, ich wĂŒrde diese Machthaber da drĂŒben unterstĂŒtzen und ich wĂŒrde nur sehen, was ich sehen will. Wie bitte? Im Gegensatz zu Euch habe ich mir die andere Seite angehört! Aber dann nehmen sich diese Menschen nicht einmal die Zeit, Fakten zu studieren. Und zuhören wollen sie auch nicht! Leute, da draußen sterben Menschen, unschuldige Menschen! Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es ist, wenn sich Assad erdreistet, Deutschland zu bombardieren, weil er der Meinung ist, er mĂŒsse die Bevölkerung vom Merkel-Regime befreien.

Und mit diesen Erkenntnissen, die mich wirklich viel Zeit gekostet haben, konfrontiere ich Menschen. Und ich merkte, dass die meisten einfach zu beschĂ€ftigt sind und keinen Kopf fĂŒr MEINE Skandale haben. Wenn ich in einer Gruppendiskussion die Doppelmoral unserer Bundesregierung anprangere, weil diese direkt nach einem Giftgasanschlag auf Sergej Skripal russische Diplomaten auswies, ohne auch  nur ansatzweise Beweise fĂŒr eine Beteiligung russischer Behörden gehabt zu haben | und sich im Gegenzug bei dem heimtĂŒckischen Mord an dem saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi rechtsstaatlich einwandfrei verhĂ€lt und erst die komplette AufklĂ€rung fordert, bevor Sanktionen verhĂ€ngt werden, muss ich mir anhören, dass ich „mal wieder“ nur das sehe, was ich sehen will?

Jeder, der meint, dass diese einseitige Berichterstattung das einzig richtige ist, dem empfehle ich, vorurteilsfrei die andere Seite anzuhören.

Hört Euch Reden des syrischen UN-Botschafters an, vertraut nicht dieser einseitigen Kriegspropaganda. Wenn Ihr Kinder habt, die sich streiten, dann wisst Ihr doch genau, dass die Geschichte des einen Kindes zu 100% plausibel und nachvollziehbar ist. Aber Ihr hört Euch doch auch immer die Geschichte des anderen Kindes an, oder? Schließlich wollt ihr beide gleich behandeln! Und plötzlich, nachdem das zweite Kind seine Geschichte aus seiner Perspektive erzĂ€hlt hat, Ă€ndert sich der komplette Tathergang! Stellen wir uns doch mal vor, Gerichte wĂŒrden analog Eurem Medienkonsum handeln und sich immer nur die eine Seite anhören! ZunĂ€chst gilt die Unschuldsvermutung und der Angeklagte darf sich zumindest Ă€ußern. So ist das in einem Rechtsstaat und das ist gut so. Zum Thema Medienkompetenz kann sich ein Großteil der Bevölkerung noch eine Scheibe abschneiden vom Prinzip der Unschuldsvermutung.

 

Gut, das war mein Einstieg in den Widerstand! Das war mein herunterfallender Scheinwerfer.

 

Und mit diesen Erkenntnissen deckt man immer mehr Skandale auf.

Aber genau deshalb bin ich Teil des Widerstands.

Ich kĂ€mpfe friedlich gegen dieses Modell, welches den Finanzsektor in den Mittelpunkt stellt. Auf Kosten der Umwelt. Ich bin paranoid? Nein, bin ich nicht! Ich sehe die RealitĂ€t. Wenn Ihr sie nicht seht, auch gut. Ich werde Euch dafĂŒr nicht verurteilen.

Mein Aufruf geht an die Widerstandsbewegung. Wacht auf, kommt raus aus Euren SchneckenhĂ€usern. Äußert Euch, und zwar immer inhaltlich fundiert. Lasst Euch nicht zu Beleidigungen hinreißen, bleibt sachlich. Die SchwĂ€che unserer Bewegung ist „OberflĂ€chlichkeit“. Und genau das macht uns angreifbar. Denn in Diskussionen kommt es darauf an, Fakten auszutauschen. Meinungen sind ok, solange man diese auf Basis von Fakten herleiten kann. Werdet NIE persönlich! Dass Euer GesprĂ€chspartner etwas nicht weiß, macht ihn nicht zum Dummkopf! Und nun, vernetzt Euch und verfallt innerhalb des Netzwerkes nicht in alte Verhaltensmuster, die dem Prinzip Teile und Herrsche in die HĂ€nde spielen. Allein werden wir nichts ausrichten. Gemeinsam alles.

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